Der Freischütz

"Der Freischütz" in der Semperoper Dresden

Beschreibung

"Der Freischütz" von Carl Maria von Weber in der Semperoper Dresden

Die Semperoper und "Der Freischütz" von Carl Maria von Weber haben eine besondere Beziehung. Am 31. August 1944 hatte das Haus mit diesem Stück geschlossen (ein halbes Jahr vor der Zerstörung im Bombenangriff des 13. Februar 1945) und symbolträchtig war es wiederum "Der Freischütz", mit dem die neu errichtete Semperoper 1985 wiedereröffnete.

7 Freikugeln und ein schwarzer Jäger

Max, der legendäre Schütze,  hat beim Schützenfest daneben geschossen. Keine einzige Scheibe konnte er treffen. Nun: Immerhin hat der Teufel seine Hand im Spiel. Denn für Max geht es bald um mehr als nur um die Ehre. Will er Agathe heiraten, muss er morgen einen Probeschuss ablegen. Verfehlt er den, wird Agathe nicht seine Braut. So bestimmt es die Tradition. Die Nerven liegen blank. Da hört Max von den "magischen Freikugeln" und das wildromantische Abenteuer mit Wolfsschlucht, Geisterchören und dem Gießen der Kugeln um Mitternacht beginnt...

Die erste deutsche Nationaloper

Bereits 1810 war Carl Maria von Weber über das "Gespensterbuch" von August Apel und Friedrich August Schulze gestolpert und fand dessen erste Geschichte "Der Freischütz" ihn in ihren Bann zog und sich in seinen Gedanken immer mehr zum potenziellen Stoff für eine Oper verdichtete. Die Arbeit zog sich - ganz romantisch - in die Länge und erst als ihn Carl Graf von Brühl drängte, das Stück zur Eröffnung des neu erbauten Schauspielhauses in Berlin endlich fertig zu stellen, verstärkte Carl Maria von Weber die Intensität seiner Arbeit.

Am 18. Juni 1821 wurde "Der Freischütz" am Königlichen Schauspielhaus Berlin uraufgeführt. Es war ein absoluter Triumph!

Und bis heute hat der Erfolg der "ersten deutschen Nationaloper" keinen Abbruch gefunden. Erleben Sie diesen Opernklassiker in der atemberaubenden Atmosphäre der Semperoper.


MUSIKALISCHE LEITUNG: Christoph Gedschold bzw. Mihkel Kütson

INSZENIERUNG: Axel Köhler

BÜHNENBILD: Arne Walther

KOSTÜME: Katharina Weissenborn

CHOREOGRAFIE: Katrin Wolfram

BÜHNENKAMPF: Klaus Figge

CHOR: Jörn Hinnerk Andresen

DRAMATURGIE: Werner Hintze

OTTOKAR: Sebastian Wartig

KUNO: Tilmann Rönnebeck bzw. Bernd Zettisch

AGATHE: Christiane Kohl bzw. Ute Selbig bzw. Gisela Stille

ÄNNCHEN: Anna Palimina bzw. Carolina Ullrich bzw. Menna Cazel

KASPAR: Matthias Henneberg bzw. Georg Zeppenfeld bzw. Michael Eder

MAX: Tomislav Mužek bzw. Andreas Schager bzw. Roman Payer bzw. Michael König

DER EREMIT: Peter Lobert bzw. Tilmann Rönnebeck bzw. Wilhelm Schwinghammer

KILIAN: Bernhard Hansky

ERSTE BRAUTJUNGFER: Maria Eberth bzw. Gabriele Berke

ZWEITE BRAUTJUNGFER: Anke Althoff bzw. Christiane Neumann

DRITTE BRAUTJUNGFER: Ute Siegmund bzw. Jana Hohlfeld

VIERTE BRAUTJUNGFER: Cornelia Butz bzw. Heike Liebmann

Sächsischer Staatsopernchor Dresden

Sächsische Staatskapelle Dresden


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Aufführung

Termin Platzgruppe Preis Anzahl
04.01.2017
19:00
ab 57,00€ p.P.
Ausgebucht
08.01.2017
19:00
ab 57,00€ p.P.
Ausgebucht
13.01.2017
19:00
ab 57,00€ p.P.
Ausgebucht
20.01.2017
19:00
ab 57,00€ p.P.
Ausgebucht
Sitzplan

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