Opern in Dresden erleben

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Ein Juwel unter den Opernhäusern: Die Semperoper in Dresden

Sie gehört zu den schönsten Opernhäusern der Welt – die Semperoper in Dresden. Als architektonisches Juwel verbindet sie wie kein anderes Bauwerk deutsche Baukunst mit der Musiktradition. Am Elbufer steht die Semperoper in direkter Nachbarschaft zu Hofkirche, Zwinger und Schloss. Zusammen bilden sie eines der schönsten Bauensembles Europas. „Elbflorenz“ – ein Begriff, der sich bei diesem Anblick von selbst erklärt.

Semperoper damals und heute: Ein Sinnbild für Dresdens kulturelle Bedeutung

Sie wollen sich selbst von der Pracht der Oper überzeugen? Dann verbringen Sie ein Kulturwochenende in Dresden! Wer zum ersten Mal vor der Semperoper steht, der wird diesen Moment nicht vergessen. Getoppt wird dieser Anblick nur vom Erlebnis im Herzen des Bauwerks. Die Akustik ist in aller Welt berühmt, das Orchester ein Ereignis für die Ohren. Seine „Wunderharfe“ – so nannte Richard Wagner die Dresdner Staatskapelle. Erleben Sie einen unvergesslichen Abend in der Dresdner Semperoper als Highlight einer Kurzreise nach Dresden.

Brände, Zerstörung im Krieg und Hochwasser – all das konnte an der Bedeutung der Dresdener Oper nicht rütteln, im Gegenteil! Bis heute ist die Semperoper Wahrzeichen der Stadt und auch dieser Tage genauso ein Sinnbild für die musikalische Bedeutung Dresdens wie zu Zeiten Friedrich August II. Als königliches Hoftheater entstand unter der Leitung von Architekt Gottfried Semper von 1838 bis 1841 der Originalbau, der die Macht und kulturelle Bedeutung Sachsen verdeutlichen sollte.

Musiktradition von Goethe bis heute: Die Meilensteine der Oper

Mit der Uraufführung von Johann Wolfgang von Goethes „Torquato Tasso“ und Carl Maria von Webers „Jubelouvertüre“ am 13. April 1841 wurde der Grundstein für Erfolgsgeschichte der Semperoper gelegt. Der Neubau, das Original wurde 1869 bei einem Brand zerstört, war einer der modernsten Theaterhäuser der Welt. Der Ruhm ließ nicht lange auf sich warten. Im Jahr 1843 wurde Richard Wagner zum Hofkapellmeister berufen und Opern wie „Tannhäuser“ und „Der fliegende Holländer“ uraufgeführt. Unter Ernst von Schuch, der von 1889 bis 1914 Generalmusikdirektor der Semperoper war, folgten über 40 weitere Uraufführungen, darunter Strauss' „Salome“, „Elektra“ und allen voran „Der Rosenkavalier“, der Massen an die Elbe lockte. Zu Hunderten pilgerten 1911 Kulturinteressierte mit eigens eingesetzten Sonderzügen nach Dresden, um den „Rosenkavalier“ zu sehen. Spätestens mit dieser Oper wurde Dresden zum Reiseziel Nummer eins für Kulturreisen.

Fritz Busch, der Nachfolger Schuchs, läutet in Dresden mit Opern wie „Mathis der Maler" von Paul Hindemith die Moderne ein. An ihrer Musiktradition, die von Weber über Wagner und Strauss bis in die Gegenwart führt, hält das Opernhaus auch heute fest. Zum 40. Jahrestag der Zerstörung Dresdens wurde die Semperoper nach ihrem Wiederaufbau mit Webers „Freischütz" wiedereröffnet – Es war das letzte Stück, das vor der Schließung der Oper am 31. August 1944 gespielt wurde.

Im Jahr 2013 feierte man das „Wagner-Jahr“ mit „Der fliegende Holländer“, welches 1843 in der Semperoper uraufgeführt wurde. Ein Jahr später, im Jahr 2014, huldigte man zum 150. Geburtstag dem Komponisten Strauss, der seit Schuch zu den Repertoire-Schwerpunkten der Semperoper gehört. Die „Richard-Strauss-Tage“ in November widmeten sich den Opern „Capriccio“, „Daphne“ und „Arabella“. Außerdem begleitet die Staatskapelle live den berühmten Stummfilm zur Oper „Der Rosenkavalier“, deren Uraufführung von Richard Strauss selbst dirigiert wurde. „Er hat dieses Haus so reich beschenkt, dass wir ihm dies einfach schuldig sind“, so Christian Thieleman, der amtierender Chefdirigent der Staatskapelle Dresden. Die Position des Intendanten übernimmt ab der Saison 2018/19 der Schweizer Peter Theiler. Mit unbekannten Stücken will Theiler den Spielplan der Semperoper umkrempeln. Man darf gespannt sein!

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